Schwerpunkte

Schwerpunkte

Manuelle Techniken

 

Durch gezielte Griffe können Blockierungen der Gelenke wieder frei in Bewegung gebracht werden.

Verkürzte Sehnen werden gedehnt, die Bildung der Gelenkschmiere angeregt, entzündete Muskelansätze behandelt, verkürzte Muskelzüge verlängert und verklebte Faszien freigelegt.

 

 

 

Haltungsschule

 

1989 nahm ich an der Ausbildung von Dr. med. Alois Brügger teil.

Ähnlich wie bei einem Uhrwerk benutzen wir unseren Bewegungsapparat mit Hilfe von drei Zahnrädern. Eines ist in der Halswirbelsäule und verbindet die Kopfbewegung mit der Brustwirbelsäule, das Zweite in der Brustwirbelsäule und das Dritte ist das Becken. Alle drei Zahnräder greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Bei der Brügger Methode lernt der Patient diese Kraft der Zahnräder für die aufrechte Körperhaltung zu nutzen.

Diese Therapie ist besonders bei Patienten mit akuten Schmerzen sinnvoll. Sie fördert die aufrechte Körperhaltung.

Entzündete Muskel Ansatzreize werden durch die heiße Rolle und einer Drucktechnik behandelt, die Schmerzen dadurch gelindert. Verkürzte und verspannte Muskeln werden durch exzentrisches Krafttraining verlängert und entspannt.

 

 

 

Feldenkrais

 

1994–1997 habe ich die Feldenkrais Ausbildung in den Niederlanden bei Mia Segal besucht und abgeschlossen.

In dieser Ausbildung steckt eine Lebensphilosophie!

 

„Alle Wünsche werden klein, gegen den gesund zu sein.“

 

Wenn wir die Gesetze der Natur richtig verstehen lernen, erkennen wir die grenzenlosen Möglichkeiten der alles verursachenden geistigen Kraft des Menschen. Alles, was wir uns vorstellen können, alles, was wir uns intensiv und ohne Zweifel wünschen, strebt danach, Wirklichkeit zu werden. Gesund sein oder krank sein wird in den meisten Fällen durch unsere Denk– und Lebensweise bestimmt.

Feldenkrais ist eine Therapieform die von dem israelischen Physiker und Verhaltensforscher Moshe Feldenkrais (1904–1984) entwickelt wurde, Er machte sich z.B. das schöpferische Lernen des Kleinkindes zu Nutze, welches im Spiel mit der Schwerkraft selbständig lebenswichtige Vorübungen für den aufrechten Gang erforschte.

Die Grundidee dieser Therapie ist es, über Bewegungen eine Umerziehung und Neuorganisation des Neven Systems zu erreichen. Die meisten Menschen nutzen nur etwa 5 % ihres Bewegungspotentials. Wir bewegen uns ohne genau zu wissen wie. Moshe Feldenkrais stellte fest, dass wir bei den Bewegungen viel zu viel überflüssige Anstrengungen – sogenannte „parasitäre Bewegungen“ einsetzen.

 

Verspannungen und körperliche Leiden, oft mit begleitenden Schmerzen, sind die Folgen von solchen jahrelangen unökonomischen Bewegungsverhalten. Auch entstanden durch jahrelange Schmerzen und Schonhaltungen. In der Therapie wird dem Patienten angeboten, sich auf einen kreativen Lernprozess einzulassen, der zu neuen Bewegungsmustern führen kann. Das Lernen, welches in Abhängigkeit von der inneren Haltung steht, geschieht stressfrei. Die Bewegungen finden in einem kleinen Bewegungsradius (wenig ist oft mehr) und auch unterhalb der Schmerzgrenze statt. Durch das Auflösen eingeschliffener Bewegungsmuster werden Muskeln neu koordiniert. Dadurch geschieht eine Spannungsregulierung der Muskeln:

Einige Muskeln lernen loszulassen, andere werden trainiert und neu eingesetzt.

Es ist ein Lernen durch Erfahrung und Unterscheidung. Das eigene Selbstbild kann als veränderbar erlebt werden und ein Gefühl von Selbstvertrauen und Flexibilität entsteht – sowohl in der Bewegung, als auch im Denken.

„Wenn Du weißt was Du tust, kannst Du tun was Du willst" Moshe Feldenkrais

 

 

 

Feldenkrais für Kinder und Säuglinge

 

Nie wieder lernt ein Mensch so viel und so konzentriert, wie in seinem ersten Lebensjahr. In dieser Zeit vollziehen sich sehr grundlegende Entwicklungsschritte, die für das weitere Leben von großer Bedeutung sind. Selbstverständlich bewältigt ein Säugling bzw. Kleinkind diese Lernprozesse in der Regel auch ohne zusätzliche Unterstützung.

 

Wer sich jedoch fragt, wie es seinem Kind dabei ergeht:

• ob ihm das Lernen leichtfällt, oder schwer

• ob Ihm viele Handlungsweisen zur Verfügung stehen, oder nur wenige

• ob es gelassen und voller Neugier mit der Erdanziehung experimentiert, oder sich in

ängstlicher Anspannung zurückhält

der hat bereits den ersten Schritt in Richtung sinnvoller Unterstützung getan.

 

Feldenkrais als Therapie

Die Therapie ist ein aufmerksames Beobachten, Berühren und Bewegen der Kinder.

Dies ist die Grundlage um:

• den Ist-Zustand der Kinder genau wahrzunehmen

• die Eigenwahrnehmung des Kindes anzuregen

• Bewegungsimpulse aufzugreifen

• neue Bewegungsvariationen vorzuschlagen

• in spielerischer Kommunikation den Boden für leichtes lernen zu bereiten

 

Inhalt meiner Therapie im Spiel sind Funktionen, die für das Kind im Moment interessant und für seine Entwicklung sinnvoll sind.

Je mehr Sinne daran beteiligt werden, um so wirkungsvoller wird das Spiel.

 

Für wen und wann ?

Wertvoll ist eine qualitative Unterstützung der Entwicklung für jedes Kind bereits ab dem ersten Lebenstag. Ganz gleich, vor welchen Aufgaben und Schwierigkeiten ein Kind gestellt sein mag, wesentlich ist, wie es im Umgang damit zu lernen lernt.

• Es kann sein, dass Ihr Kind auffallende einseitige Vorlieben , bzw. Ablehnung gegenüber bestimmten Lagen hat.

• Einschränkungen der Bewegungsentwicklung durch zu viel, zu wenig oder einseitige Muskelspannung hat.

• Wahrnehmungsstörungen, große Unruhe oder Bewegungsarmut hat.

Ich unterstütze das Kind darin, sich in diesen Bereichen weiter zu entwickeln, Fehlspannungen aufzulösen, Bewegungsabläufe zu beiden Seiten ausgeglichen zu fördern.

 

 

 

Bobath

 

2007 und 2008 habe ich meine Bobath Ausbildung in Berlin bei Anne Söller gemacht. Der Schwerpunkt dieser Ausbildung lag bei den Säuglingen und Kindern. Es ist aber durchaus möglich das Bobath Konzept auch bei Erwachsenen anzuwenden. Hierfür ist eine Heilmittelverordnung auf der – nach Bobath – darauf steht notwendig.

 

Die Grundlage des Bobath Konzeptes ist unter anderem das Wissen über die Neurophysiologie eines Kindes. Wie bewegt sich ein gesundes Kind, wie reagiert es im sozialen Kontakten, wie kommuniziert es, mit welchem Spielzeug beschäftigt es sich in den einzelnen Altersstufen? Was kann es kognitiv verarbeiten und umsetzen? Ziel ist es hier in der Therapie sich an diesen Entwicklungsstufen zu orientieren.

 

 

Die genaue Befunderhebung

 

Hierbei wird das Kind genau in seinen Stärken und Fähigkeiten beobachtet. Wo hält es im Körper - wo ist es beweglich?

Wie ist die feinmotorische Geschicklichkeit, wie koordiniert sind die Bewegungen?

Wie kann das Kind Erlebtes verarbeiten, wie interessiert ist das Kind an der Umwelt, an sich selber, an Spielzeugen?

Wie emotional stabil ist es, wie drückt es Emotionen aus?

Ist das Kind aufmerksam, konzentriert, neugierig, nimmt es Kontakt auf?

Hält es Augenkontakt, kann es hören, sprechen oder schreien?

Kann es seine Bedürfnisse ausdrücken - wenn ja wie?

Woran hat das Kind Freude - was vermeidet es?

Diese Fragen und viele mehr gehören zur Befunderhebung. Indem man das Kind von vielen Seiten und aus vielen Blickwinkeln betrachtet, lernt man es kennen, und kann so auch beschreiben, wo, warum und wie es Hilfe braucht. Die neue Perspektive des Befundes hilft auch den Eltern. Ihre Wahrnehmung des Kindes verändert sich.

Der Befund und die Behandlung stehen in einer Wechselwirkung zueinander. Hier heißt es beobachten und handeln!

 

 

Alters- und alltagsorientierte Handlungen

 

Bei dem Bobath Konzept erfährt das Kind, warum es bestimmte Dinge lernen will. Die Therapie unterstützt das Kind, selbständig zu werden.

Es strebt von sich aus Veränderungen an: Es ist stolz, auf eigenen Füßen zu stehen. Sein Brot allein zu schmieren, allein zu trinken und etwas allein aufzuheben.

Hier wird geschaut, was kann ein Kind in diesem Alter? Welches Spielzeug, welche Alltagshandlungen, was für ein Umfeld braucht es, welche Hilfsmittel benutzt und benötigt es?

 

 

Handling

 

In jeder Entwicklungsphase werden die Eltern mit in die Therapie einbezogen. Ihnen wird erklärt, wie sie am besten ihr Kind anfassen und unterstützen können. Was fördert die Entwicklung? Welches Spielzeug, welche Trage-, Spiel- oder Fütterpositionen nehmen positiven Einfluss? Welche Körperspiele sind fördernd und wie könnte die Kommunikation von Eltern und Kindern unterstützt werden.

 

 

Hilfsmittel

 

Es findet auch eine Beratung in der Hilfsmittelversorgung statt. Diese sollen dem

behindertem Kind helfen selbstständiger im Alltag zu sein, sowie leichter

in die Aufrichtung zu kommen und sich fortzubewegen. Es gibt auch die Möglichkeit in der unterstützten Kommunikation Beratung zu erfahren.

Körperwahrnehmung und Tonusregulation

Kinder mit neurologischen Krankheitsbildern/Behinderungen haben in der Regel ein Defizit in der Körperwahrnehmung und Tonusregulation.

Um dies positiv zu beeinflussen, wird Druck auf die Gelenke ausgeübt. Zum Beispiel auf die Hände und Füße. Diese Propriorezeption aktiviert die Muskelkette, die für die Aufrichtung gegen die Schwerkraft zuständig ist (Dorsalextensionskette).

Die Aufrichtung bewirkt neue visuelle Horizonte. Die Kinder sind aufmerksamer und entwickeln sich kognitiv. Die Synapsenbildung im Gehirn wird angeregt. Der Druck auf die Gelenke fördert die Kleinhirnentwicklung, die räumliche Wahrnehmung wird gesteigert, das Gefühl der Mitte wird unterstützt. Die Kinder nehmen wegen des Druckes ihren Körper wahr, wissen um ihre Körpergrenzen, holen sich Unterstützung aus den Extremitäten in den Rumpf. Dies ermöglicht, dass der Kopf besser gehalten werden kann. Die Kinder sind motivierter an der Umwelt teilzunehmen.

Gelenke werden in der Aufrichtung besser durchblutet, Gelenkschmiere wird gebildet und Kontrakturen wird vorgebeugt.

 

 

 

Atemtherapie bei Kindern und Erwachsenen

 

1994–1996 habe ich zusammen mit Dr. Rainer Schmidt-Fuchs und Dr. Silbermann und der Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes – und Jugendalter in Osnabrück um die Anerkennung der Ambulanten Asthmaschulungen in Berlin mit den Kassen gekämpft.

1996 kam der Erfolg, die Kassen akzeptierten unser Konzept. Wir führten Schulungen im Wendland und in Berlin durch. Bis Sommer 2010 leitete ich die Asthma Schulungen .

Ziele der Atemtherapie:

Erweiterung und Lockerung des Brustkorbes. Ist der Brustkorb weich und beweglich, muss nicht mehr gegen ein Wiederstand geatmet werden und somit fällt die Atmung schon viel leichter.

• Dehnung der Muskulatur

• verbesserte Belüftung bestimmter Lungenanteilen

erlernen gezielter Ausatemtechniken

• Sekret – und Schleimlockerung

• verbesserte Durchblutung

• verbesserte Körperhaltung

Die Dehnlagen sollten regelmäßig durchgeführt werden, ca. 5–10 Minuten, eventuell auch in Verbindung mit der heißen Rolle:

• nicht federn, langsam geführt

• auf die Schultern achten, auch der Brustmuskel soll gedehnt werden

• Entspannte, rauchfreie Atmosphäre

 

Tiefenatmung durch Kontaktatmung in die

– seitlich vorderen Rippen

• seitlich vorderen Rippen

• seitlich hinteren Rippen

• Bauch

 

 

 

Entspannungstechniken

 

Es gibt verschiedene Gründe, warum sich der Körper nach Entspannung sehnt. In unserer schnellen Zeit tun Entspannungsübungen eigentlich jedem gut.

Bei Kindern können die Gründe z.B. ADHS oder Asthma bronchiale sein.

Bei Erwachsenen liegen die Gründe und der Wunsch nach Entspannung bei einem überlasteten Arbeits- oder Familienleben, es kann hormonell durch Schilddrüsenfehlfunktionen oder den Wechseljahren bedingt sein, bei Atemproblemen, Bluthockdruck, Angstzuständen, Schlafstörungen und vielem mehr.

Vielleicht haben Sie auch den Wunsch sich etwas Gutes tun zu wollen.

 

Als Entspannungstechniken eignen sich :

• Autogenes Training

• Herzmeditation

• Stein und Feder, eine Anspannungs- und Entspannungsübung nach Jakobsen

• Funktionale Integration nach Feldenkrais

• Ausstreichungen nach Scharschuch – Haase

• Atemtechniken

• Traktionen an Armen, Beinen und Kopf

• Fußmassage und Fußbad, Hand und Gesichtsmassage

• Emotionalkörper-Therapie

 

 

 

Emotionalkörper-Therapie

 

Es sind die unverarbeiteten Gefühle, die wir unbewusst in uns tragen, die sich durch Schmerzen, Unwohlsein oder Krankheiten im Körper zeigen. Bei der emotionalen Körpertherapie werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und in die Kraft gebracht. Es geht darum die Liebe in sich selbst zu finden. Dadurch geschieht ein innerer Frieden und die Heilung kann stattfinden.

Körperliche Leiden sind Signale oder Hilferufe des Körpers mit einem tiefen Wusch nach Heilung.

Die Emotionalkörper-Therapie beginnt mit einer Tiefenentspannung, sowie einer Unterstützung des

Energieflusses im Körper. Es kann unter anderem mit einem Wohlgefühl, einer konkreten Frage, z.B. bei Entscheidungen, einer schmerzhaften Körperstelle, einer Krankheit, einem Gefühl oder einem Kinderwunsch begonnen werden.

Durch Fragen der Begleiterin wird nach und nach eine tiefe Verbindung zum Unterbewusstsein hergestellt bis hin zu den tief verborgenen Gefühlen. Eine innere Tür wird geöffnet und geht nur soweit auf, wie es der Geist und Körper verarbeiten kann. Über das Annehmen und über die Liebe zu sich selber findet eine Kommunikation von den Gefühlen zum Körper statt.

Die Emotionalkörper-Therapie kann in jeder Körperlage durchgeführt werden.

 

 

 

Massage

 

Variante 1

Ich führe eine von mir entwickelte Schulter – Nacken, Rückenmassage je nach Zeit mit Einbeziehung der Arme, Hände Finger oder – und Beine und Füße.

Es ist zum Teil eine klassische Massage, kombiniert mit gezielter Druckpunkt Technik an den Energiezonen, spezielle Streichtechniken und Elemente von Feldenkrais.

Als Vorbereitung wende ich die Heiße Rolle an. Die Rotlichtlampe leuchtet und entspannt die gesamte Massagezeit. Dazu spielt leise Entspannungsmusik.

 

Variante 2

Entspannung über das Gesicht, Schulter und Arme.

Hierbei wende ich Techniken der Lymphdrainage an, sowie besondere Streichungen und Elemente von Feldenkrais.

Gerade Spannungen die über den Kiefer, Stirn, Augen und Mund gehen bringen häufig Probleme im Nacken, verbunden mit Tinitus und Kopfschmerzen, sowie Schulterschmerzen.

 

Variante 3

Entspannung über die Füße und Beine.

Begonnen wird die Behandlung mit einem warmen Fußbad. Dann werden alle Zehen einzeln bewegt mit einer Methode von Feldenkrais, der Fußballen massiert, spezielle Punkte gedrückt von der Fußreflexzonenmassage, die Beine gezogen, geschüttelt und gedrückt. Dann arbeite ich mit einem Holzbrett am Fuß nach der Feldenkraismethode.

Die gesamte Zeit ist auch hier die Rotlichtlampe an. Sie bringt Entspannung und Wohlbefinden.

Diese Therapie eignet sich bei Gleichgewichtsstörungen, Unruhe und Ischias Problemen.

 

 

 

Heiße Rolle

 

Die heiße Rolle ist eine Hitzeanwendung und wurde vor über 200 Jahren von Dr. Kneipp erfunden.

Die Idee ist es, über einen punktuellen Hitzereiz auf den Muskel – Sehnen Ansatz den Muskel über einen Schutzreflex zum Loslassen zu zwingen. Dieser Ansatzpunkt ist durch die Hitze Betäubt, sodass es mit deutlich reduziertem Schmerz möglich ist über eine Drucktechnik die Spannung vom Ansatzpunkt zu reduzieren und die Entzündung herauszunehmen, da das Lymphsystem angeregt ist.

Die heiße Rolle führe ich mit einem trichterförmig gewickeltem Frottee Handtuch durch. Oben in den Trichter wird kochend heißes Wasser gegossen. Das Handtuch kommt nun nur ganz kurz mit der Hautstelle des Muskelansatzes in Kontakt. Es ist ein rhythmisches tupfen auf die Haut. Kühlt sich die äußere Schicht vom Handtuch ab, wird das Tuch gegenläufig zur Innenseite hin, zum Herzen des Trichters, Schritt für Schritt abgewickelt. So bleibt es immer heiß.

Durch die hieße Rolle ist es möglich ganz gezielt mit Hitze am Muskel zu arbeiten. die Erfolge sind enorm !!!!

 

Anwendungsgebiete:

• Vorbehandlung einer Massage, bei Bedarf auch mit Aroma Zusätzen

• Akuten Schmerzbehandlungen

• Asthma bronchiale

 

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